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Seoul: Sehenswürdigkeiten auf der Karte

Entdecken Sie 24 Highlights oder öffnen Sie den vollständigen Katalog mit 143 ausgewählten Orten.

Zu den Highlights gehören Cheonggye Plaza, Das Donhwamun-Tor, Der Hang von Bukchon, Die Gassen von Ikseon-dong, Die Geumcheongyo-Brücke, Dongdaemun Design Plaza (DDP).

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Karte und Liste der Sehenswürdigkeiten

24 Highlights zuerst; alle 143 Orte sind per Filter verfügbar.

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24 Orte auf der KarteOpenFreeMap · © OpenStreetMap contributors

Sehenswürdigkeiten

143 von 143
  1. Cheonggye Plaza: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Hier beginnt die Geschichte der Entscheidung, das Wasser in das vom Autoverkehr geprägte Zentrum zurückzubringen.

  2. Das Donhwamun-Tor: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Hier erweist sich der Hauptzugang zum Palast zugleich als Programm tugendhafter Herrschaft und als schwieriges militärisches Ziel.

  3. Der Hang von Bukchon: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Der Überblick über das Viertel erklärt, woher seine kleinen Grundstücke und dichten Häuserreihen stammen.

  4. Die Gassen von Ikseon-dong: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Das Finale zeigt, wie ein ehemaliges Palastanwesen für neue Eigentümer in kleine Häuser und Durchgänge aufgeteilt wurde.

  5. Die Geumcheongyo-Brücke: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Diese Station zeigt, wie ein ehemaliger Palastwächter die Diensthierarchie im Stein festschrieb.

  6. Dongdaemun Design Plaza (DDP): Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Das Finale verbindet die neue Architektur mit den Funden, wegen derer das Projekt geändert werden musste.

  7. Druckergassen von Euljiro: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Die Gassen zeigen, warum die Produktion nicht von einer einzigen Werkstatt lebt, sondern von der Nachbarschaft verschiedener Spezialisierungen.

  8. Gasse der alten Häuser von Bukchon: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    An einem privaten Haus lässt sich prüfen, was das städtische Erhaltungsprogramm am Ort belassen hat.

  9. Geunjeongjeon: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Der zeremonielle Hof wird gebraucht, um nachzuvollziehen, wie ein Thronraub eine rechtmäßige Form erhielt.

  10. Gwanghwamun-Platz: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Hier beginnt die Route mit dem Versuch, ein Staatsamt zu erlangen, und dem Preis eines solchen Versuchs.

  11. Gwanghwamun-Tor: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Dieser Ort zeigt, wie sich ein Denkmal bewahren und zugleich seiner früheren Funktion berauben lässt.

  12. Gwangjang-Markt: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Hier wird deutlich, wie Händler einen festen Platz und die Kontrolle darüber erlangten.

  13. Gwangtonggyo-Brücke: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Das geschnitzte Mauerwerk verbindet einen städtischen Übergang mit dem Kampf um den Thron von Joseon.

  14. Gyeonghoeru-Pavillon: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Hier werden die Folgen einer Palastzeremonie zu einer Entscheidung zwischen dem Verzicht auf das Leben und dem Versuch, den früheren König zurück auf den Thron zu bringen.

  15. Heunginjimun (Dongdaemun): Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Hier trifft Verteidigungsarchitektur auf einen Morgen, an dem niemand mehr da war, um sie zu verteidigen.

  16. Huwon: der Teich Buyongji und Juhamnu: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Der Garten zeigt, wie der König unter Büchern, Handschriften und Pavillons einen eigenen Kreis von Bediensteten suchte.

  17. Injeongjeon und Seonjeongjeon: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Zwei benachbarte Hallen lassen einen Tag nachvollziehen, an dem der Thronerbe für einige Minuten die Trauer gegen königliche Macht eintauschte.

  18. Insadong-gil: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Die Buchhandlung lenkt das Gespräch über Bewahrung von alten Häusern auf Dinge, die man leicht für unnötiges Papier halten kann.

  19. Jogyesa-Tempel: Geschichte auf der Route „Altes Seoul: Palast, Bukchon und Jongno“

    Der letzte Ort zeigt, wie ein Streit über das Bild des Mönchslebens den Tempel, seinen Namen und die Struktur des Ordens veränderte.

  20. Jongmyo: die Haupthalle Jeongjeon: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Dieser Halt erklärt, wie ein Platz am Familienaltar mehrere Generationen später zum Ergebnis eines dynastischen Streits werden konnte.

  21. Nakseonjae: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Hier wechselt das Gespräch über die Thronfolge vom Prunksaal in die Familienräume, die für die Geburt eines Kindes vorbereitet wurden.

  22. Nogari Alley: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Hier beginnt die Geschichte einer Gasse, die um einen einzigen günstigen Imbiss herum gewachsen ist.

  23. Seosulla-gil: Geschichte auf der Route „Changdeokgung, Jongmyo und das alte Seoul“

    Hier verlässt die Palastwache die Tore und wird zu einem Dienst, der die nächtliche Bewegung durch die Stadt kontrollierte.

  24. Seun Sangga: Geschichte auf der Route „Cheonggyecheon, Euljiro und Dongdaemun: das umgestaltete Zentrum von Seoul“

    Die Station verbindet ein Reparaturviertel der Nachkriegszeit mit koreanischer Videokunst.