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Belgrad: Sehenswürdigkeiten auf der Karte

Entdecken Sie 28 Highlights oder öffnen Sie den vollständigen Katalog mit 209 ausgewählten Orten.

Zu den Highlights gehören Knez-Mihailova-Straße, Kosančićev venac, Platz der Republik, Skadarska, Alexander-Newski-Kirche, Der Sieger und der Rand über dem Zusammenfluss.

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Karte und Liste der Sehenswürdigkeiten

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209
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28 Orte auf der KarteOpenFreeMap · © OpenStreetMap contributors

Sehenswürdigkeiten

209 von 209
  1. Knez-Mihailova-Straße: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Dieser Halt zeigt, zu welchem Preis man durch die alte Bebauung eine gerade Straße zur Festung führte.

  2. Kosančićev venac: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Das Schicksal eines einzelnen Stadtgrundstücks zeigt, wie eine wenige Tage vor dem Krieg getroffene Entscheidung das Schicksal einer ganzen Sammlung bestimmte.

  3. Platz der Republik: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Hier überlagert sich das heutige Zentrum zum ersten Mal mit der verschwundenen Linie der Stadttore.

  4. Skadarska: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Dieser Halt erklärt, weshalb das alte Erscheinungsbild der Straße ein modernes Projekt und in Betrieb befindliche Kafanas erforderte.

  5. Alexander-Newski-Kirche: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Die Geschichte der Gemeinde zeigt, wie der Kirchenname selbst dann bewahrt wurde, als es noch kein eigenes Kirchengebäude gab.

  6. Der Sieger und der Rand über dem Zusammenfluss: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Die Station erklärt, warum der städtische Auftrag weit von dem Platz entfernt landete, für den er geschaffen wurde.

  7. Millennium-Turm: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Der Turm zeigt, wie architektonische Konkurrenz die Höhe des Denkmals und seine Silhouette über der Donau bestimmte.

  8. Museum für zeitgenössische Kunst in Belgrad: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Der Punkt zeigt, wie eine einzelne kulturelle Einrichtung ihren eigenen Platz neben dem föderalen Zentrum einnahm.

  9. Nikolajevska crkva: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Der Kirchhof bewahrt die Spur eines Lehrers, den die Ermittler freisprachen, der aber dennoch aus der Militärgrenze ausgewiesen wurde.

  10. Park der Freundschaft: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Hier nimmt diplomatische Erinnerung erstmals die alltägliche Form eines Stadtparks an.

  11. Sahat-Kapija: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Hier wird der Wechsel der Armeen anhand des Schicksals eines Menschen erzählt, der einen von ihm begonnenen Durchgang fertigstellen musste.

  12. Vuk-und-Dositej-Museum: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Ein Wohnhaus wird zum Ausgangspunkt eines Gesprächs über die ersten Schüler, die nicht für ein Handwerk, sondern für den Staatsdienst ausgebildet wurden.

  13. Bajloni-Markt: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Hier taucht der erste Stadtname auf, der sich als langlebiger erweisen wird als der offizielle Beschluss.

  14. Unterstadt bei der Ružica-Kirche: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Hier trifft die militärische Funktion der Festung auf die Erinnerung an eine alte Kirche.

  15. Block dreiundzwanzig: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Ein Wohnquartier führt die Route von staatlichen Fassaden zur Gestaltung des Alltagslebens.

  16. Cetinjska fünfzehn – Hof der alten Brauerei: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Die Nachbarschaft zum Markt ermöglicht es, die Entwicklung eines Familienbetriebs vom industriellen Wachstum bis zur Neuansiedlung in den Gebäuden nachzuverfolgen.

  17. Gelände des ehemaligen Hotel Jugoslavija: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Der letzte Punkt stellt das Schicksal der Menschen im unvollendeten Gebäude seiner späteren Rolle als staatliches Hotel gegenüber.

  18. Genex-Turm: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Das Finale vereint in einer Silhouette Wohnen, Außenhandel und die persönliche Wette des Architekten.

  19. Gospodar Jevremova: Geschichte auf der Route „Skadarlija und Dorćol: vom Markt zur Donau“

    Hier erklärt eine konkrete Entscheidung über Gebäude, Bedienstete und Unterhalt das Schicksal der einzigen noch genutzten Stadtmoschee.

  20. Gospodska ulica und das Haus mit Chronogramm: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Eine erhaltene Inschrift zeigt, wie der jahrelange Kampf eines Händlers um ein Haus im Zentrum von Zemun endete.

  21. Magistratski trg: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Hier wird die Stadtverwaltung zum Schauplatz eines kurzen und ganz praktischen Kampfes für eine gewählte Verwaltung.

  22. Nebojša-Turm: Geschichte auf der Route „Das alte Belgrad: Stadt, Festung und zwei Flüsse“

    Der letzte Punkt verbindet die Festung mit der Flussgrenze, über die die letzten Helden der Route hierher gebracht wurden.

  23. Palast Serbiens: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Der wichtigste Regierungskomplex wird den frühen Plan von Neu-Belgrad mit seiner internationalen Rolle verbinden.

  24. Sava Centar: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Hier wird die Architektur durch die Verhandlungen auf die Probe gestellt, für die der Komplex in denkbar kurzer Zeit gebaut wurde.

  25. Ušće-Turm: Geschichte auf der Route „Neu-Belgrad: Jugoslawien in Beton“

    Hier trifft das frühere Parteizentrum auf die physischen Folgen von Zerstörung und Wiederaufbau.

  26. Zemunski kej: Geschichte auf der Route „Zemun: Altstadt und Donauufer“

    Der Name der Uferpromenade bewahrt die Erinnerung an eine Überfahrt, nach der das Grenzufer zu einem anderen Staat gehörte.