
Amphithéâtre des Trois Gaules
Lokaler Name:
Die Arena führt die Route von der Arbeitswelt des neunzehnten Jahrhunderts zur öffentlichen Macht des römischen Lugdunum.
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Zu den Highlights gehören Amphithéâtre des Trois Gaules, Antikes Theater von Lyon und Antikes Odeon von Lyon, Basilika und Kapelle Saint-Thomas, Cour des Voraces, Gros Caillou, Jardin du Rosaire.
Wir haben wichtige Orte zu fertigen Spaziergängen mit einer sinnvollen Reihenfolge, Geschichten und praktischen Hinweisen verbunden.
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Lokaler Name:
Die Arena führt die Route von der Arbeitswelt des neunzehnten Jahrhunderts zur öffentlichen Macht des römischen Lugdunum.
Die Arena führt die Route von der Arbeitswelt des neunzehnten Jahrhunderts zur öffentlichen Macht des römischen Lugdunum.
Die Ausgrabungen zeigen, wie eine falsche Vermutung das Schicksal des entdeckten Ortes veränderte.
Zwei benachbarte Kirchen verbinden ein Versprechen aus Kriegszeiten mit der heutigen Silhouette des Hügels.
Hier wird die Sanierung eines Wohnhauses zum Streit darüber, ob die Bewohner der Erneuerung weichen müssen.
Dieser Punkt verbindet den neuen Stadtverkehr mit einem Fund, den die Bauarbeiter zu bewahren beschlossen.
Der Abstieg verbindet einen Pilgerweg mit dem Versuch, Gläubiger auszuzahlen.
Hier verlagert sich der Streit um Macht vom revolutionären Hôtel de Ville de Lyon zu den Ursprüngen des Stadtrats.
Die Tafel markiert den Ort, an dem die Canuts versuchten, den alltäglichen Handel selbst zu führen.
Hier zeigt sich das Viertel erstmals durch Menschen, die die Künstler in unterschiedlichem Alter auf die Fassade zurückgebracht haben.
Hier wird klar, warum das städtische Museum neben Webstühlen begann.
Eine moderne Episode wird zeigen, wen die Stadt bereit ist, als echten Künstler zu betrachten.
Der Passage Thiaffait ermöglicht einen Vergleich der ersten Seidenarbeiter mit den heutigen Textilhandwerkern.
Das Finale zeigt, warum die wiederhergestellten Fassaden wichtiger sind als ihr einheitliches repräsentatives Erscheinungsbild.
Hier wird deutlich, warum das System des Seidenerwerbs die Meister einst aus den Wohnungen auf die Straße trieb.
Diese Station zeigt, wie aus einer Kirchenwahl eine Angelegenheit mit verschlossenen Türen wurde.
Das Finale zeigt, wie der Raum vor dem Rathaus zu einem Ort der direkten Auseinandersetzung mit der Stadtverwaltung wurde.
Hier beginnt die Route die Frage, wer das Recht hatte, im Namen der Stadt zu handeln.
Hier wird Klosterland zur Bewährungsprobe für ein kommerzielles Projekt, das ein Theater brauchte.
Der letzte Abschnitt zeigt, wie die Handelsabrechnungen des Platzes mit einem königlichen Darlehen verbunden wurden.