
Abfahrtsstation des TelefériQo
Lokaler Name: Estación Motriz
Hier wird deutlich, wie die Bauweise der Linie den Ablauf der nächtlichen Rettungsaktion bestimmte.
Entdecken Sie 18 Highlights oder öffnen Sie den vollständigen Katalog mit 94 ausgewählten Orten.
Zu den Highlights gehören Abfahrtsstation des TelefériQo, Basílica del Voto Nacional, Beginn des Weges zum Rucu Pichincha, Calle Leonardo Tejada, Camino de Orellana, Catedral Metropolitana de Quito.
Wir haben wichtige Orte zu fertigen Spaziergängen mit einer sinnvollen Reihenfolge, Geschichten und praktischen Hinweisen verbunden.
18 Highlights zuerst; alle 94 Orte sind per Filter verfügbar.

Lokaler Name: Estación Motriz
Hier wird deutlich, wie die Bauweise der Linie den Ablauf der nächtlichen Rettungsaktion bestimmte.
Hier wird deutlich, wie die Bauweise der Linie den Ablauf der nächtlichen Rettungsaktion bestimmte.
Hier wird ein staatliches religiöses Versprechen zu einem Streit darüber, wer im Namen des Landes sprechen darf, und zu einem langen Bauprojekt aus privaten Spenden.
Der Endpunkt zeigt, wie die Seilbahn den alten Weg durch das Massiv verändert hat.
Der Endpunkt verbindet den Namen auf dem Schild mit der gemeinsamen Arbeit der Brüder an der Restaurierung des Hauptretabels.
Der Abstieg verbindet den heutigen Weg nach Guápulo mit der Expedition, die von hier aus über die Anden zog und sich an den Flüssen auflöste.
Diese Station verbindet einen Konflikt zwischen Kirche und Staat mit einer Untersuchung, in der die Beweise den Namen des Täters überdauerten.
Eine einfache Konstruktion zeigt, wie der Plan für einen großen Unterhaltungskomplex endete.
Hier wird der Kompromiss zwischen Tourismus, dem Einkommen der Gemeinschaft und dem Schutz des wassersammelnden Hangs sichtbar.
Das vergoldete Innere wird zum Ort einer Erzählung darüber, wie kirchliche Zeugenaussagen den Tod einer Laiin in ein freiwilliges Martyrium verwandelten.
Ein kleines tragbares Bild erklärt, woher die Mittel für die große Kirche und ihre Ausstattung kamen.
Ein Familienrestaurant beendet den Rundgang mit der Geschichte eines Hauses, das nach dem Verlust seines geheimen Zimmers wiederhergestellt wurde.
Hier wird klar, warum das Fest oben beginnt und wie viel Zusammenarbeit unter Nachbarn für die gemeinsame Prozession nötig ist.
Der Gemäldezyklus zeigt, wie eine der Bruderschaft überlieferte Erzählung zu einem sichtbaren Beleg für die örtliche Verehrung wurde.
Die Station wird den Namen des Bergsporns mit dem wissenschaftlichen Streit über die Form der Erde verknüpfen.
Der offene Raum zeigt, wo persönliche Verpflichtungen zum Fest zu einem Austausch zwischen Familien wurden.
Dokumente über den Schmied werden das tatsächliche Geschäft für eine Familienkapelle von der berühmten Legende trennen.
Der Platz wird zeigen, warum die Besetzung mehrerer Gebäude einen Machtwechsel ohne Kampf ermöglichte – und warum dies die Verschwörer nicht rettete.
Das Schild hilft zu verstehen, warum die beiden Gipfel des Pichincha lange vertauschte Namen trugen.