Viertel

Handelsstadt Chiang Mai an den Ufern des Ping

Vom Warorot-Markt (Kad Luang) über Wat Ket Karam zur Nawarat-Brücke

2-3 Stundenca. 3,1 km8 Stopps
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Generiertes Editorial-Titelbild der Route „Ping und Wat Ket Karam: Handelsstadt am Wasser“

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Gesamte Strecke

Routenkarte

8 Stopps
Karte des Spaziergangs „Handelsstadt Chiang Mai an den Ufern des Ping“
© OpenStreetMap contributors
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Über diese Route

Sie beginnen zwischen den Ständen des Warorot-Markts (Kad Luang), gehen durch eine Handelsgasse zum blumengesäumten Ufer und überqueren den Ping auf einer Fußgängerbrücke. Am anderen Ufer führt die Straße Sie zu den alten Läden der Charoen-Rat-Straße, in einen Tempelhof, ein kleines Museum und zu zwei Brücken, die sich gemeinsam mit dem Stadtverkehr veränderten.

Die Fragen stecken in den kleinen Details. Warum brachte die Besitzerin eines Ladens eine rotgesichtige Statue in einen verlassenen Schrein? Was haben Arbeitselefanten mit dem Blumenmarkt zu tun? Weshalb brauchte es für die Verkehrsregelung ein eisernes Fass?

Die Erzählung folgt menschlichen Entscheidungen, verlorenen Bauten und Dingen, die eine neue Verwendung fanden. Die Geschichte vom veränderten Wind bleibt eine Überlieferung, bestätigte Ereignisse bleiben Fakten.

Am Ende können Sie auf beiden Seiten des Ping zeigen, wo ein Laden seine Kundschaft empfing, ein Hof Bootsladungen aufnahm und Brücken den Handel zur Eisenbahn lenkten.

Warum diese Reihenfolge

Der Warorot-Markt zeigt den Handel zunächst als Familienbesitz, den es zu retten galt. Gleich hinter dem Markt fügen die Schreine eine zweite Form von Halt hinzu: Vertrauen innerhalb der Kaufmannsgemeinschaft. Über den Ton-Lam-Yai-Markt kehrt die Route zum Fluss zurück und erklärt, woher die Märkte Menschen und Waren bekamen. Die Chansom-Anuson-Brücke verbindet dieses Handelsufer ganz konkret mit Wat Ket Karam: Der Weg führt über eine Querung, die eigens zwischen den Märkten und der östlichen Gemeinschaft gebaut wurde. An der Charoen-Rat-Straße wird die Struktur des ehemaligen Hafens sichtbar – Laden an der Straße, Wohnraum dahinter, Hof am Wasser. Weiter südlich zeigt die Saphan-Lek-Brücke, wie Straßen und eine neue Stadtkultur den Platz des Flussverkehrs einnahmen. Die Rückkehr zu Wat Ket Karam ist bewusst gewählt: Nach der verlorenen Brücke führt die Route zu einem Haus, das man zusammen mit den Dingen eines verschwundenen Viertels bewahrte. Der letzte Abstieg zur Nawarat-Brücke beschließt diesen Wandel des Verkehrs genau dort, wo der Strom vom Bahnhof eine ganz andere Querung verlangte.

Geeignet für

Für alle, die Chiang Mai jenseits der Altstadt interessiert Für alle, die Märkte, alte Handelsviertel und lokale Museen mögen Für alle, die die Rolle des Ping in der Stadtgeschichte verstehen wollen

Bitte beachten

Für alle, die eine Route nur zu berühmten Tempeln suchen Für alle, die sich nicht für Handelsgeschichte und städtischen Verkehr interessieren Für alle, die einen Spaziergang ohne Märkte und belebte Straßen bevorzugen

Vor dem Spaziergang

Beginnen Sie am Morgen, wenn die Märkte bereits geöffnet sind und die Hitze noch erträglich ist. Wählen Sie an den Tempeln respektvolle Kleidung und rechnen Sie nicht fest damit, dass das Wat-Ket-Karam-Museum geöffnet ist: Sehen Sie es besser als möglichen Bonus zum Tempelhof. Bleiben Sie auf den Brücken und am Markt auf den Gehwegen, achten Sie in der Menge auf Ihre Sachen und machen Sie Pausen in Cafés oder zwischen den Marktständen, nicht mitten im Verkehr.

Wann losgehen

Planen Sie 2–3 Stunden ein, ohne ausgedehnte Einkäufe, Museumsbesuch und gemütliche Essenspausen.

Plan B

Wenn Sie nach der Chansom-Anuson-Brücke müde sind, beenden Sie den Spaziergang bei Wat Ket Karam: Der Tempelhof und die Charoen-Rat-Straße erzählen bereits eine vollständige Geschichte der Flussgemeinschaft. Die Brücken können Sie sich für einen anderen Abend aufheben.

  1. 1

    Warorot-Markt (Kad Luang)

    Hier beginnt die Geschichte eines Handelsviertels, das die Fürstenfamilie in eine Quelle gemeinsamen Einkommens verwandelte.
  2. 2

    Heiligtümer des Kuan U und des Pung Tao Gong

    Diese Station zeigt, wie Händler persönliche Verehrung zu einer Möglichkeit machten, die ganze Gasse zu tragen.
  3. 3

    Ton-Lam-Yai-Markt

    Hier zeigt sich der Flusshandel als Kette von Verwandlungen: vom Elefantenhof zum Blumenmarkt.
  4. 4

    Chansom-Anuson-Brücke

    Eine persönliche Spende wird eine unsichere saisonale Überfahrt in eine dauerhafte Verbindung zwischen zwei Handelsufern verwandeln.
  5. 5

    Charoen-Rat-Straße und die Gemeinschaft Wat Ket

    Die Anordnung der Häuser erklärt, wie eine Familie zugleich an der Straße Handel trieb, im Inneren wohnte und im Hof Fracht entgegennahm.
  6. 6

    Saphan-Lek-Brücke

    Eine Kopie der verlorenen Überquerung zeigt, wie ein Verkehrsprojekt der neunziger Jahre unerwartet im Film weiterlebte.
  7. 7

    Tempel Wat Ket Karam und Museum

    Das ehemalige Haus des Abts verbindet die Geschichte des verschwundenen Flussviertels mit den Dingen, die seine Bewohner bewahrt haben.
  8. 8

    Nawarat-Brücke

    Die letzte Überquerung zeigt, warum die Eisenbahn verlangte, die vertrauten Stahlträger durch eine breite Betonbrücke zu ersetzen.

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