
Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter von neunzehnhundertsiebzig
Lokaler Name: Pomnik Poległych Stoczniowców 1970
Diese Station führt die Route zurück zu den Schüssen von 1970 und zum zehnjährigen Kampf für ein Denkmal.
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Zu den Highlights gehören Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter von neunzehnhundertsiebzig, Europäisches Zentrum der Solidarność, Goldenes Tor, Grünes Tor, Krantor, Museumsschiff „Sołdek“.
Wir haben wichtige Orte zu fertigen Spaziergängen mit einer sinnvollen Reihenfolge, Geschichten und praktischen Hinweisen verbunden.
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Lokaler Name: Pomnik Poległych Stoczniowców 1970
Diese Station führt die Route zurück zu den Schüssen von 1970 und zum zehnjährigen Kampf für ein Denkmal.
Diese Station führt die Route zurück zu den Schüssen von 1970 und zum zehnjährigen Kampf für ein Denkmal.
Das Finale erklärt, wer das Gelände der ehemaligen Werft warum in ein Museum, ein Archiv und einen öffentlichen Raum verwandelte.
Der festliche Eingang stellt die zentrale Frage der Route: Wer gab nach, wenn die Stadt Handelsrechte brauchte?
Der Königsweg führt auf ein Gebäude zu, das die Monarchen fast nie nutzten.
Der Hafenmechanismus führt den Spaziergang von Zeremonien und Verhandlungen zur körperlichen Arbeit am Wasser.
Das Schiff verbindet den alten Handelshafen mit der Nachkriegswerft und dem Schicksal des Arbeiters, dessen Name auf seinem Rumpf stand.
Dieses Paar zeigt, wie ein Kaufmannssaal mit der Anlage eines Stadtbrunnens verbunden wurde.
Hier trifft das persönliche Interesse eines Bürgermeisters auf den Kampf des Stadtrats um den Hafen.
Die Pförtnerloge zeigt, wie ein abgeschlossener Streik die Möglichkeit erhielt, mit der Stadt zu sprechen.