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Über die Kiefern zum Turm Nr. vierzehn

慕田峪长城缆车 / 14号观景台

Der Aufstieg verbindet die technische Geschichte der Seilbahn mit dem gewählten Ausgangspunkt auf dem Kamm.

20 Min.
Mutianyu-Seilbahn
N509FZ · CC BY-SA 4.0; cropped/resized for app; ShareAlike applies
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Schau dich zuerst um

Worauf achten

  • Kabinen der Seilbahn
  • Kiefernwälder an den Hängen
  • Turm Nr. 14
  • Bergstation

Die Geschichte des Ortes

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Über den Kiefernhang zieht sich eine Linie mit Kabinen zum Turm Nr. vierzehn der Chinesischen Mauer. Sie fährt vom Nordeingang zur Bergstation am steinernen Wehrgang der Mauer, wo sich der Weg zum östlichen Abschnitt und zum westlichen Kamm teilt. Die heutigen Kabinen mit acht Sitzplätzen ersetzten die früheren, und ein Teil der ausgedienten Wagen blieb unten als Rastplätze erhalten. Als es die Seilbahn noch nicht gab, erreichte man diesen Turm zu Fuß über Bergpfade und die Mauer selbst.

Der Turm, zu dem die Kabine hinauffährt, wurde zum Tor nach Mutianyu, noch bevor die ersten Touristen kamen. Mitte der achtziger Jahre führten die Planer die erste Bauetappe des restaurierten Abschnitts vom ersten Turm bis zum Turm Nr. vierzehn. Hierher zogen sie auch die Seilbahn: Ihre Bergstation lag am westlichen Ende der vorbereiteten Mauer, von wo aus man den Weg sofort auf dem Kamm fortsetzen konnte.

Die Bahn wurde im Jahr neunzehnhundertsechsundachtzig in Betrieb genommen, zwei Jahre vor der offiziellen Eröffnung von Mutianyu. Sie war die erste importierte Personen-Seilbahn mit kuppelbaren Kabinen auf der Chinesischen Mauer. Auf der Strecke hing die Kabine am sich bewegenden Seil, an der Station kuppelte der Mechanismus sie ab und verlangsamte sie. Man musste nicht während der Fahrt einsteigen; bei Bedarf konnte der Bediener die Kabine anhalten, um einer älteren Person oder einem Fahrgast mit eingeschränkter Mobilität zu helfen.

So veränderten die Ingenieure die Funktion des Turms Nr. vierzehn. Früher führten die Mauer und Bergpfade zu ihm. Nun brachte die siebenhundertdreiundzwanzig Meter lange Linie Menschen direkt vom Nordeingang hierher. Der Turm wurde zum wichtigsten Verteilungspunkt der Route: Von hier geht es zum östlichen Teil der Mauer oder weiter zum westlichen Kamm.

Die erste Seilbahn war fünfunddreißig Jahre lang in Betrieb – mehr als neunzigtausend Stunden. Am vierzehnten Oktober zweitausendeinundzwanzig fuhr ihre letzte Kabine in die Talstation ein. In ihr saßen die letzten drei Fahrgäste. Nachdem sie ausgestiegen waren, ging Zhang Jingui, der stellvertretende Direktor der Seilbahn, zum Bedienpult und drückte den Stoppknopf. Für ihn und die Schicht der Bediener bedeutete das das Ende der Anlage, die sie jahrzehntelang betreut hatten.

Die alte Ausrüstung ließ man nicht weiterlaufen. Nach einem achtmonatigen Umbau nahmen die Ingenieure neue Kabinen mit acht Sitzplätzen in Betrieb; die Beförderungskapazität der Linie verdoppelte sich. Nicht alle ausgedienten Wagen wurden verschrottet: Einige stellte man unten an der Straße auf und baute sie zu Rastplätzen um. Über den Kiefern fährt bereits eine andere Seilbahn, doch ihre Bergstation führt weiterhin zum selben Turm Nr. vierzehn, dem die Planer diese Rolle im Jahr neunzehnhundertsechsundachtzig zugedacht hatten.

Praktisch vor Ort

Zeit am Ort20 Min.
Nächster PunktHeldenstele bei Turm Nr. vierzehn
Eintrittvor Ort prüfen
In Karten öffnen

In Betrieb nach den Öffnungszeiten des Abschnitts und den aktuellen Bekanntmachungen der Seilbahn; in der Hochsaison 2026 sind an Werktagen 07:30–18:00 und am Wochenende 07:30–18:30 angegeben, mit früheren Annahmeschlüssen für Verkauf und Durchgang.

Geprüft: 28. Juni 2026. Prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle.

Verwechseln Sie diese Linie nicht mit dem Sessellift und der Rodelbahn bei Nr. 6: Die Anlagen werden getrennt betrieben.

Nächster Schritt

Wie weiter?

Gehen Sie an der Bergstation zur Plattform mit der Stele.

Stopp 2 von 7Weiter: Heldenstele bei Turm Nr. vierzehn

Route beendet

Spaziergang abgeschlossen

„Mutianyu: auf dem Kamm der Chinesischen Mauer“ — 7 Stopps, etwa 1,1 km bis Turm Nr. 20, 2–3 Stunden auf der Mauer.

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