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Hanuman-Tempel

Hanuman Mandir

Das Finale führt zwei monastische Lebensweisen bei einem Feuer zusammen, das jeden Tag Pflege verlangt.

15 Min.
Tempel und Heiligtümer des Komplexes Galtaji in Jaipur, einschließlich des Bereichs des Hanuman-Tempels.
Immanuelle · CC BY 4.0; cropped/resized for app
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Schau dich zuerst um

Worauf achten

  • Figur Hanumans
  • Niemals erlöschende Lampe
  • Tempelheiligtum
  • Benachbarter Hanuman-Tempel

Die Geschichte des Ortes

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Im klösterlichen Galta ist dies eines von zwei frühen Heiligtümern, die nebeneinander errichtet wurden; in der Tiefe befindet sich die Figur einer Gottheit, zu der Menschen zum Beten kommen. Es wurde für die dauerhafte Niederlassung der Ramanandi gebaut, die sich in der Schlucht angesiedelt hatten, und nicht für zufällige Reisende auf der Straße über die Hügel. In der Gemeinschaft lebten Mönche nebeneinander, die an die Niederlassung gebunden waren und sich Rama und Sita zuwandten, sowie jene, die umherzogen, um Almosen baten und sich durch Übungen abhärteten. Die einen suchten hier das Bild ergebenen Dienens, die anderen die Kraft eines Einsiedlers; deshalb vereinte ein Heiligtum Menschen mit nicht übereinstimmenden Wegen.

Im Heiligtum wird eine Akhand-Jyoti gepflegt – eine Lampe, die die Tempeldiener nicht erlöschen lassen. Nachzuweisen, dass dieselbe Flamme hier seit fünf Jahrhunderten brennt, ist unmöglich. Der Brauch geht jedoch tatsächlich auf die ersten Ramanandi von Galta zurück und erklärt, warum ihr ältester Tempel gerade Hanuman geweiht wurde.

In der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts stand die Gemeinschaft unter der Leitung von Kilhadev, dem Nachfolger von Krishnadas Payahari. Die Mönche, die sich erst kürzlich in der Schlucht niedergelassen hatten, brauchten Mittel für eine dauerhafte Niederlassung. Ein Dokument aus dem Jahr eintausendsechshundertvierzig bestätigt, dass schon Kaiser Akbar den Ramanandi Einkünfte aus Ländereien nahe Ranthambore zugewiesen hatte. Forschende halten es für möglich, dass diese Einnahmen Kilhadev halfen, den Bau zu finanzieren.

Die Überlieferung der Gemeinschaft schreibt ihm den ersten Tempel von Galta zu. Kilhadev weihte ihn Hanuman und richtete darin ein niemals erlöschendes Feuer ein. Diese Wahl entsprach der Struktur der Gemeinschaft selbst. Unter den Ramanandi gab es Tyagi – wandernde Einsiedler, die von Almosen lebten, Yoga übten und Macht über den eigenen Körper zu erlangen suchten. Andere blieben bei den Klöstern, verehrten Sita und Rama und versetzten sich gedanklich in Szenen ihres irdischen Lebens.

Hanuman passte zu beiden Richtungen. In der Ramayana ist er ein Krieger mit Affengestalt, der die entführte Sita sucht und Rama dient, ohne etwas für sich selbst zu verlangen. Die klösterlichen Verehrer sahen in ihm den ergebenen Diener des göttlichen Paares. Für die wandernden Asketen war er ein unsterblicher Yogi, der durch strenge Tapasya Kraft erlangt hatte. Menschen mit unterschiedlichen Tätigkeiten betraten denselben Tempel und verneigten sich vor derselben Gestalt; jeder erkannte in ihr sein eigenes Bild religiösen Lebens.

Die Ramanandi bewahrten beide Lebensweisen innerhalb einer Gemeinschaft, und daneben entstand ein zweiter früher Hanuman-Tempel. Auch in ihm richtete man eine Akhand-Jyoti ein. Die heutige Lampe muss weiterhin von Menschenhand nachgefüllt und geschützt werden: Das Feuer, das Kilhadev für den ersten Tempel wählte, bleibt hier die tägliche Pflicht der Tempeldiener.

Praktisch vor Ort

Zeit am Ort15 Min.
Nächster PunktEnde der Route
Eintrittfrei zugänglich

Lokales Heiligtum innerhalb eines lebendigen Komplexes; der Zugang hängt von den Tempeldienern und dem Gottesdienst ab. Keinen eigenen stabilen Öffnungsmodus ohne Prüfung vor Ort versprechen.

Geprüft: 1. Juli 2026. Prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle.

Versperren Sie in dem engen Heiligtum den Betenden nicht den Weg und prüfen Sie die Überlieferung vom niemals erlöschenden Feuer nicht durch Berührung oder einen Blitz.

Nächster Schritt

Wie weiter?

Beenden Sie den Rundgang an der Lampe, die die Tempeldiener weiterhin nicht erlöschen lassen.

Stopp 7 von 7Ende der Route

Route beendet

Spaziergang abgeschlossen

„Galtaji: Über den Kamm ins heilige Tal“ — 7 Stopps, ca. 1,1 km, ca. 3 Std..

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