Stopp 7 von 7

Turm Nr. zwanzig

慕田峪20号敌楼 / 好汉坡

Das Finale zeigt, warum eine abgeschlossene Restaurierung noch keinen offenen Durchgang bedeutete.

20 Min.
Mutianyu vom Turm Nr. 20 aus
N509FZ · CC BY-SA 4.0; cropped/resized for app; ShareAlike applies
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Schau dich zuerst um

Worauf achten

  • Turm Nr. 20
  • Westliche Fortsetzung der Mauer
  • Wiederhergestelltes Mauerwerk
  • Durchgang hinter dem Turm

Die Geschichte des Ortes

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Hinter dem zwanzigsten Turm lagen bereits fünfhundertzwei Meter wiederhergestellte Mauer, doch eine Absperrung versperrte den Durchgang weiterhin.

Diese Mauer wurde im Jahr zweitausendacht instand gesetzt. Die Restauratoren setzten das Mauerwerk aus erhaltenen alten Ziegeln zusammen; neuer Stein durfte nur nach der Prüfung durch Denkmalschutzfachleute verlegt werden. Die Fuge zwischen den Abschnitten wurde fast unsichtbar. Der Generaldirektor der Anlage, Yang Huaisheng, der sich um eine Verlängerung der Touristenroute bemühte, rechnete damit, die Fortsetzung nach einem Jahr zu eröffnen.

Der leitende Ingenieur Jia Ruicheng war für den Zustand der Mauer und die Sicherheit der Besucher zuständig. Er erklärte, warum das fertige Mauerwerk hinter der Absperrung blieb: Weiter westlich war noch keine Überwachung eingerichtet worden, und die benachbarten Dörfer hatten sich nicht darauf geeinigt, wer dieses Land verwalten würde. Die Maurer hatten ihre Arbeit beendet, doch Yang Huaisheng konnte den versprochenen Abschnitt nicht eröffnen. Noch viele Jahre lang wurden Besucher am zwanzigsten Turm umgedreht.

So entstand hier das Ende des wiederhergestellten Weges, ohne dass die Mauer selbst abbrach. Weiter westlich setzte sich das sorgfältige Mauerwerk fort, doch damals konnte niemand die volle Verantwortung dafür übernehmen – von der Bewachung über die Reinigung bis zur Hilfe für Menschen auf der Bergroute.

Nun wurde die frühere Grenze verlegt: Der offizielle Weg führt weiter zu den Türmen Nr. einundzwanzig, Nr. zweiundzwanzig und Nr. dreiundzwanzig. Hinter dem zwanzigsten Turm liegt genau jener Abschnitt, den Jia Ruicheng Journalisten einst bereits restauriert, aber noch geschlossen gezeigt hatte. Die beiden Teile trennte nicht das Mauerwerk – nur eine Absperrung.

Praktisch vor Ort

Zeit am Ort20 Min.
Nächster PunktEnde der Route
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In Karten öffnen

Nur während der Öffnungszeiten dieses Abschnitts und gemäß den aktuellen Bekanntmachungen zu den geöffneten Abschnitten zugänglich; kehren Sie für den Abstieg zu Nr. 14 zurück, falls die offizielle Wegweisung am Besuchstag nichts anderes angibt.

Geprüft: 28. Juni 2026. Prüfe vor dem Besuch die offizielle Quelle.

Klettern Sie nicht über die Absperrung: Dahinter gibt es keine vorbereitete Route, und bröckelnder Stein sowie der schmale Grat sind gefährlich.

Nächster Schritt

Wie weiter?

Der Spaziergang endet am Turm Nr. 20, doch die Mauer setzt sich nach Westen fort.

Stopp 7 von 7Ende der Route

Route beendet

Spaziergang abgeschlossen

„Mutianyu: auf dem Kamm der Chinesischen Mauer“ — 7 Stopps, etwa 1,1 km bis Turm Nr. 20, 2–3 Stunden auf der Mauer.

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